Berufliche Neuorientierung mit 50 – wie weiter?

Vor einiger Zeit erzählte mir mein Sohn, dass eine Firma zehn ihrer Mitarbeiter entlassen hat, weil der Umsatz ungenügend war. Darunter einen älteren, über 50-jährigen Angestellten. Meinem Sohn ging es gleich wie mir. Warum ein über 50-jähriger Angestellter? Wird dieser Mann noch eine Stelle finden? Warum er und nicht jemand, der grössere Chancen am Arbeitsmarkt hat? Wir kennen die genauen Umstände und Hintergründe nicht. Wir müssen sie respektieren. Doch was kann man tun, wenn man einen neuen Job suchen muss und bereits über 50 Jahre alt ist? Ein paar Tipps und Inputs für Bewerbungen.

Die Themen im Überblick:

Von der Standortbestimmung zur beruflichen Neuorientierung: neu geht!

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Neuorientierung bedeutet: Chancen abklären & Ziele definieren

Je älter wir sind und je nach Branche in der wir arbeiten, kann eine berufliche Neuorientierung schwierig sein. Menschen über 50 kommen zu mir ins Coaching, weil sie mehr als nur eine einfache Bewerbung schreiben müssen. Sie wissen um die Schwierigkeit, einen neuen Job zu finden. Was kann man in so einem Fall tun? Wie kommt man zur Klasse, weg von der Masse?

Wie fällt man positiv auf und kann als 50 Plus seine Stärken, die geballte Ladung an Erfahrungen, überzeugend präsentieren?

  • 1. Sammeln von Daten.

    Das sind zum einen die

    • eigenen Erfahrungen
    • Aus- und Weiterbildungen
    • Berufserfahrungen.

    Einfach alles, was die Jobsuche unterstützen könnte.

  • 2. Sammeln von möglichen Anforderungen an das Berufsbild des aktuellen Jobs oder einem möglichen und ähnlichen, in der heutigen Zeit.

    Warum nicht bei einem Unternehmen einfach mal anfragen, ob man einen genaueren Stellenbeschrieb des ausgeschriebenen Jobs erhalten kann? Bitte keine Massenmails versenden. Suchen Sie sich ein paar wenige Unternehmen aus, die zu Ihnen passen könnten und umgekehrt. Das bedeutet Arbeit. Ja. Es geht um Ihren neuen Job. Kontakte schaffen und Interesse zeigen nützt mittel- und langfristig. Oder im Internet auf Berufsplattformen suchen.

    Damit erhalten Sie Informationen zu Erwartungen seitens möglicher Unternehmen und können allfällige Chancen besser einordnen.

  • 3. Definieren Sie Ihre Ziele

    Was sind die Musts und was die Dont’s? Wo können Sie Kompromisse machen und wo nicht. Berücksichtigen Sie dabei auch Ihr eigenens Potenzial. Sie werden in ein neues System gehen, wo die eigenen Stärken und Schwächen schnell an die Oberflächen kommen.

Ist ein Berufswechsel möglich? Wie geht man am besten vor?

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Ordnen – Stärken und Kompetenzen herausfiltern

Das gesammelte Material gilt es nun zu ordnen. Was sind Ihre Stärken und Kompetenzen und wie könnten diese bei der Stellensuche gezielt (!) eingesetzt werden? Ihre Bewerbung soll ein Unikat sein. Keine Kopie. Keine Massenware.

Man muss sofort spüren, was Sie ausmacht. Diese Einzigartigkeit präsentieren Sie möglichst fehlerfrei und ohne Lücken in Ihrer Bewerbung.

Lassen Sie auch Hobbys einfliessen, die zur offenen Stelle passen könnten. Man darf Ihre Persönlichkeit merken und man darf Sie sehen.

«Sei wie du bist. Irgendwann kommt es sowieso raus!»

Diesen Satz habe ich auf einer Karte von KLARE WORTE (© Gutsch Verlag) gelesen. Damit sind wir bei einem weiteren sehr wichtigen Punkt. Natürlich kann man sich in einer Bewerbung möglichst gut darstellen. Das machen alle so. Solange man bei der Wahrheit bleibt, ist dem fast nichts entgegen zu setzen. Wir dürfen uns positiv darstellen. Wir sollen es sogar! Schwierig wird es bei Lügen und Halbwahrheiten. Diese haben bekanntlich kurze Beine.

Die Gefahr, seinen Job nach kurzer Zeit aufgrund falscher Angaben in der Bewerbung zu verlieren, ist nicht nur gross, sie schadet auch langfristig (wird im Lebenslauf gesehen).

Originalität und Präsentation sind darum das Mass vieler Dinge bei einer Bewerbung. Übrigens nicht nur für Menschen ab 50.

© berufliche-neuorientierung.ch, überarbeitet am 24.22026/Andreas Räber

Autor und redaktionelle Leitung für berufliche-neuorientierung.ch

Andreas Räber ist Enneagramm-Coach/Trainer, GPI®-Coach und fundierter Querdenker. Er ist Autor von zahlreichen Blogs und Fachartikeln rund um Beruf, Leben und Gesundheitswesen. Er ist Inhaber der Webplattformen ausbildung-tipps.ch, und coaching-persönlichkeitsentwicklung.ch. Er begleitet seit über 15 Jahren Menschen zu Themen wie berufliche Neuorientierung, Standortbestimmung, berufliche Selbstständigkeit wagen, Persönlichkeitsentwicklung etc.

Er ist Initiant und Autor der wöchentlichen Impulse Newsletters «Anstubser».

Andreas Räber, Enneagramm-Coach, Trainer und GPI®-Coach, Wetzikon

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