Kosmetikausbildung: Den Menschen ein gutes Gefühl geben
Viele Dinge im Leben schauen wir als selbstverständlich an und sind uns nicht bewusst, wie wertvoll sie sind. Zum Beispiel unsere Haut. Erst wenn sie juckt, wenn wir uns verletzen, uns irgendwo anstossen und sie sich blau verfärbt, sind wir uns dieses Sinnesorgans bewusst. Sie schützt nicht nur unser organisches Innenleben, sie übermittelt auch funktionale Reize von aussen, zum Beispiel, wenn uns jemand streichelt. Gepflegte Haut fällt auf, weil sie unser Erscheinen positiv beeinflusst. Haut will gepflegt werden! Wer eine Kosmetikausbildung machen will, wird sich tagtäglich mit der Pflege von Haut auseinandersetzen. Ein Impuls für zukünftige Kosmetiker:innen.
Die Themen im Überblick:
Als Kosmetiker:in arbeiten? Ein Quereinstieg ist möglich.
Voraussetzungen für diesen Beruf
Man muss Menschen mögen
- Wer Angst vor Begegnungen, Berührungen oder Konfrontationen hat, wird sich in diesem Beruf nicht wohl fühlen.
- Kosmetikerinnen müssen gerne und klar kommunizieren.
- Mit viel Gefühl, Geschicklichkeit und einer ruhigen Hand wird die Haut gereinigt und von Schuppen befreit.
- Jeder Schritt wird den Kund:innen erklärt.
- Was aufgetragen wird und welche Wirkung es hat. Schritt für Schritt durch den Kosmetikprozess.
Wer in einem Kosmetikberuf arbeitet, muss ein gepflegtes Erscheinungsbild haben. Man ist selbst die beste Werbung für die Dienstleistung. Wie der Coiffeur mit seiner Frisur. Überzeugung muss konkret gelebt werden.
Als Kosmetik:in arbeiten erfordert ein breites Wissen über Kosmetikprodukte.
Tipps vom Coach
Eine Kosmetikausbildung wagen?
In Zeiten der Digitalisierung und der zunehmenden Künstlichen Intelligenz, ist es schwierig in einem Beruf zu arbeiten, der keine oder nur wenig Auswirkungen durch KI haben wird. Es gilt darum sich auf Berufe, wie zum Beispiel die Kosmetik, zu fokussieren, wo ein menschliches Gegenüber gewünscht ist.
Schön Aussehen wird immer ein Bedürfnis sein. Ebenso der Small Talk während der Behandlung.
Als Kosmetiker:in darf man keine Angst vor körperlicher Nähe haben. Wichtig ist ein gutes Selbstvertrauen und Grundwissen über sich selbst. Körperliche Nähe kann Impulse in einem selbst auslösen, mit denen man umgehen muss.
Nicht zu unterschätzen ist auch, dass Kosmetiker:innen viel im Stehen arbeiten müssen. Im Kosmetikberuf arbeiten bedeutet die Schönheit des Menschen hervorzuheben – eine schöne und sinnerfüllende Vision.
© berufliche-neuorientierung.ch, aktualisiert am 1.6.2026/Andreas Räber
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Swiss Beauty and Hair Academy: Kosmetikschule in Zürich und Lausanne
Die Swiss Beauty and Hair Academy in Zürich und Lausanne ist eine Kosmetikschule, die Kurse zwischen 6 bis 12 Monaten anbietet.
Diese Ausbildung richtet sich an Personen, welche einen schnellen Einstieg ins Berufsleben als Kosmetiker:in anstreben.
Der Unterricht erfolgt in der Muttersprache der Absolventen.
Durch kleine Gruppen wird laut der Swiss Beauty Academy eine intensive und persönliche Betreuung der Schüler garantiert.
Autor und redaktionelle Leitung für berufliche-neuorientierung.ch
Andreas Räber ist Enneagramm-Coach/Trainer, GPI®-Coach und fundierter Querdenker. Er ist Autor von zahlreichen Blogs und Fachartikeln rund um Beruf, Leben und Gesundheitswesen. Er ist Inhaber der Webplattformen ausbildung-tipps.ch, und coaching-persönlichkeitsentwicklung.ch. Er begleitet seit über 15 Jahren Menschen zu Themen wie berufliche Neuorientierung, Standortbestimmung, berufliche Selbstständigkeit wagen, Persönlichkeitsentwicklung etc.
Er ist Initiant und Autor der wöchentlichen Impulse Newsletters «Anstubser».









