Was versteht man unter dem Begriff Pflegefachkräfte und welche Bildungseinrichtungen haben diese Ausbildung im Angebot? Diplomierte Pflegefachfrau und Diplomierter Pflegefachmann ist eine Berufsbezeichnung, welche in der Schweiz und in Liechtenstein für Menschen verwendet wird, die als ausgebildete Arbeitskräfte in der Kranken— und Gesundheitspflege tätig sind.

Wie weiss ich, welche Berufe es überhaupt gibt? Gibt es einen passenden Traumjob? Wie findet man den idealen Beruf, der zu einem passt? Hier einige Denkansätze, die Ihnen auf Ihrer Suche helfen können.

Ein Beruf soll nicht nur Spass machen, mit den eigenen Stärken konform gehen und vorübergehend für ein gutes Einkommen sorgen; er soll langfristig die Existenz sichern, sprich krisensicher sein. Wir stellen in diesem Artikel zwei Berufe mit Zukunft vor, die in den nächsten Jahrzehnten vermehrt gefragt sein werden.

Der demographische Wandel und Fortschritte in Medizin und Medizintechnik haben zur Folge, dass sich auch die Pflegebranche weiterentwickelt und der Bedarf an professionellem Pflegepersonal wächst. Beide Trends werden von einer weiteren Entwicklung begleitet, die das schweizerische Gesundheitssystem vor grosse Herausforderungen stellt: der wachsenden Anzahl chronisch erkrankter Menschen. Es gibt also einen immer grösser werdenden Bedarf an Pflegekräften in allen Bereichen der Gesundheitsversorgung, insbesondere aber in der Versorgung alter Menschen.

Früher behielt man seinen Arbeitsplatz bestenfalls sein ganzes Leben. Heute gehören ständige Jobwechsel zur Karriere dazu. So hört man es immer wieder. Doch stimmt das überhaupt?

Stresst Sie Ihr Job? Nerven Sie Ihre Kollegen? Ärgert Sie Ihr Chef? Spielen Sie manchmal mit dem Gedanken, sich beruflich neu zu orientieren? Denken Sie, dass alles besser wäre, wenn Sie einen anderen Beruf gewählt hätten? Mit Tipps und Checkliste.

Die sogenannten Klimaberufe sind am Puls der Zeit. Mit der passenden Ausbildung im Bereich Umweltschutz wird das wichtige Thema Natur zum Lebensmittelpunkt. Lebensmitteltechnologen fördern nachhaltiges Essen, umweltschutztechnische Assistenten überprüfen die Luftverschmutzung in Betrieben. Viele Berufe helfen dabei, nicht nur die «Umwelt» zu schonen, sondern die Natur vielmehr als «Mitwelt» ernst zu nehmen. Mit dem Begriff Mitwelt wird die Eigenständigkeit und Eigenwertigkeit der nichtmenschlichen Natur betont, im Gegensatz zum Wort Umwelt, das vor allem den Menschen in den Mittelpunkt stellt, und die Natur eher als umgebende Ressource begreift.

Die KV-Lehre ist die berufliche Grundbildung mit den meisten Auszubildenden. Im Jahr 2018 schlossen in der Schweiz über 24.500 Absolventen die Ausbildung zur Kauffrau/zum Kaufmann (EFZ) erfolgreich ab. Insgesamt beendeten über 62.500 Personen ihre EFZ-Ausbildung mit einem Fähigkeitszeugnis. Fast 40 % aller Auszubildenden machen eine KV-Lehre. Nur ein kleiner Teil von ihnen arbeitet jedoch nach der Ausbildung im erlernten Beruf. Ein Grossteil nutzt die Ausbildung zur Kauffrau oder zum Kaufmann als Sprungbrett für die berufliche Karriere und bildet sich danach weiter oder schliesst ein Studium an. Die Statistik zur beruflichen Grundbildung 2018 des Statistischen Bundesamts listet jedoch Hunderte weitere Berufe auf.

Gibt es den perfekten Beruf oder Job für mich? Welche Chancen können wir wahrnehmen, welchen Gefahren sind wir ausgesetzt? Um diese Fragen zu klären, müssen wir uns Folgendes beantworten können: Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit wir uns wohlfühlen?