Glitzer und Glamour, exklusive Partys und Laufstegmodels, die die neuesten Kollektionen präsentieren – das sind wohl die ersten Assoziationen, die den meisten beim Wort «Mode» in den Sinn kommen. Modedesigner werden als Stars gefeiert und sind nicht selten exzentrische Persönlichkeiten. Doch wie wird man zum Modedesigner? In diesem Artikel werden die Schritte zur Ausbildung eines Modedesigners beleuchtet sowie Perspektiven dieses Berufes aufgezeigt.

Kann man mit 50 Plus noch den Job noch wechseln? Ist unsere Wirtschaft bereit, auch «ältere Semester» anzustellen? Welche Chancen haben erfahrene Mitarbeiter? Möglichkeiten, Chancen & Gefahren im nachfolgenden Online-Ratgeber.

Es gibt zahlreiche Coaching-Anbieter und neben den alteingesessenen Agenturen drängen immer mehr auf den Markt, die kurzzeitige, aber dafür umso effektivere Coaching-Ausbildungen versprechen. Doch was ist dran an dieser Verheissung? Kann Coaching wirklich kurz und dennoch effektiv ausgebildet werden oder bieten längerdauernde Ausbildungen nicht den grösseren Lerneffekt?

Am 4. März stimmt das Schweizer Volk über die No-Billag-Initiative ab. Mitarbeiter aus einer sonst schon durch Einsparungen betroffenen Branche, sehen sich grossen Herausforderungen ausgesetzt. Die Jobangst nimmt zu. Fragen wie «Wie geht es weiter?» «Wie ist meine berufliche Zukunft und welche Möglichkeiten habe ich sonst noch?» nehmen an Stärke zu. Was kann man tun?

Kennen Sie das? Sie sitzen mal wieder auf der Arbeit. Neben Ihnen stapelt sich ein gewaltiger Haufen Papierkram, der bis zu einer unmöglichen Deadline bearbeitet werden muss. Ihr Chef sitzt Ihnen im Nacken und während Sie über Ihre aktuelle Situation nachdenken, macht sich in Ihnen ein beklemmendes Gefühl der Langeweile und Leere breit. Sie stellen sich vor, wie es wäre, anstatt Ihres jetzigen Jobs diese eine Sache zu machen, von der Sie schon so lange träumen.

«Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.» sagte schon Konfuzius. Wer (s)eine Berufung findet, ist motivierter. Doch wie findet man sie? Die eigene Berufung finden ist eine Pflicht, ja eine Lebensaufgabe! Auch wenn wir unsere Träume und Wünsche vielleicht nicht verwirklichen können, sollten wir die Berufung zumindest andenken und immer wieder versuchen. Der hier vorliegende Online-Ratgeber unterstützt Sie darin.

Was macht ein Sozialpädagoge und was macht diesen Beruf so einzigartig? Eine Skizze eines der wertvollsten Berufe in der Schweiz.

Persönlichkeitstests gibt es einige. Besonders bekannt sind zum Beispiel STRUCTOGRAMM® Trainings-System, DISG® Training, BIRKMAN®, Enneagramm, INSIGHTS Discovery® Persönlichkeitsprofil, Myers-Briggs®-Typenindikator und viele andere. Jeder zeigt Stärken und Potenzial der Absolventen auf. Auch auf Facebook werden immer wieder solche Tests gepostet.

Was für ein Typ bist du?

Welches ist dein Musikstil?

Wie alt fühlst du dich innerlich?

Tests sind beliebt. Wer will nicht wissen, wie er oder sie tickt?

Das Danach bestimmt über den Wert eines Persönlichkeitstests

Einen Test machen ist das eine. Was wir anschliessend daraus schliessen, das andere. Der echte Wert kommt mit der Umsetzung zum Vorschein. Nichts tun ist wie etwas zu besitzen, ohne es zu nutzen. Das wäre in sich eine unlogische Handlung. Einen Persönlichkeitstest ausfüllen und die Auswertung mit einer Fachperson, zum Beispiel einem Coach, durchdiskutieren, ist sehr zu empfehlen. Damit die erkannte Wahrheit sich durchsetzen kann..

Kann man eine Persönlichkeit überhaupt erfassen?

Professionelle psychologie Persönlichkeitstests sind sehr umfangreich und in meinen Augen auch glaubwürdig. Allerdings ist es immer eine Momentaufnahme. Unsere Persönlichkeit entwickelt sich laufend und präsentiert sich verschieden. Je nach Stimmung, Umfeld, Bereitschaft, Stabilität und der persönlichen Geschichte. Sie wird durch schlechte Einflüsse gebremst und sie kann sich in einem positiven Umfeld enorm entwickeln. Ein Persönlichkeitstest sollte von einem Fachmann durchgeführt und als Momentaufnahme, als Standortbestimmung in einem dynamischen Leben gesehen werden.

Was erkenne ich in einem Persönlichkeitstest?

Die meisten Tests basieren auf verschiedenen Grundtypen mit verschiedenen Prägungen. Der GPI®-Persönlichkeitstest, zum Beispiel, arbeitet mit der Individualpsychologie nach Alfred Adler. Er verwendet folgende vier Grundrichtungen.

  • Der Geschäftige: Machertypen, die vor Aktivität sprühen und andere leicht übergehen können.
  • Der Konsequente: Dieser Typus arbeitet sehr genau und will alles unter Kontrolle haben.
  • Der Gemütliche: Kreative Menschen, die vieles auf ihre eigene Art und Weise erledigen. Sie lieben die Freiheit.
  • Der Freundliche: Beziehungsmenschen, die Aufgaben übernehmen, damit sie Anerkennung erhalten.
Der GPI-Personelichkeitstest: Grundformen der Persönlichkeit entdecken

Abbildung oben: Fiktives Beispiel einer Auswertung mit dem GPI-Persönlichkeitstest

Als Auswertung erhält der Coachee ein einfaches A4 Blatt, das je nach Ausrichtung den Anteil der jeweiligen Grundrichtung anzeigt. Wichtig ist dabei, den «Kapitän» festzuhalten. Er ist derjenige, der uns vorantreibt. 2 Beispiele:

Wer geschäftig ist und konsequent, leistet starke Aufbauarbeit bis ins kleinste Detail. Mit der Folge, dass durch solch hohen Aufwand die Gesundheit leiden kann.

Wer einen hohen Gemütlichen-Anteil hat, darf sich nicht zu sehr zu zeitlich einengenden Projekten verpflichten. Er braucht viel Freiraum und ein eigenes Zeitraster.

Haben Sie sich in der einen oder anderen Situation oder im Typus erkannt? Es tut gut zu wissen, wie wir denken. Daraus lässt sich auch verstehen, warum wir so handeln, wie wir handeln. Sicht- und Handlungsweisen erkennen und verstehen sind Kernauswirkungen von Persönlichkeitstest. Dank diesen Erkenntnissen kann die eigene Karriere besser geplant werden. Dank ihnen kann man sich vor anhaltenden Drucksituationen auch besser schützen.

Letztendlich geht es um Ausgewogenheit, um Gelassenheit und darum, im Leben Spuren zu hinterlassen – und zwar nachhaltige, die wir selbst gestalten können!

Weiterführende Tipps zum Thema Persönlichkeitstest

Autor: Andreas Räber, GPI®-Coach

Andreas Räber, GPI-Coach

Mehr Infos zum Autor finden Sie auf Andreas-Räber.ch und auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Den Job zu verlieren, bedeutet eine enorme Herausforderung! Existenz- und andere Ängste fördern einen sinkenden Selbstwert. Je nach Alter kann es zu einer nachhaltigen Lebenskrise kommen. Genau in solchen Situationen gilt es, das Schicksal bei den Hörnern zu packen und sich auf seine Stärken zu besinnen.

Was kann ich? Kompetenzen auflisten

Niemand fällt auf null zurück und niemand fängt bei null an. Auch bei einer Arbeitslosigkeit nicht. Ausnahmslos jeder Mensch hat Berufs- und Lebenserfahrung, worin er oder sie Stärken erkennen kann. Auch in unseren Hobbys liegt Potenzial.

Arbeitslosigkeit ist kein Stoppschild und keine Einbahnstrasse, sondern die Aufforderung, umgehend den grösstmöglichen Einfluss auf die berufliche Laufbahn zu nehmen.

In den letzten 20 Jahren sind sehr viele neue Berufsbilder entstanden, die auch neue Berufsmodelle ermöglichen. Dadurch sind wir zwar gefordert, doch können wir grossen Einfluss auf unsere Lebensqualität nehmen. Zumindest sollten wir das, was wir beeinflussen können, zu nutzen versuchen. Unsere Stärken notieren und Schritte wagen.

Arbeitslosigkeit, Neuanfang: Planen, wagen, umsetzen, lernen.

Einen Neuanfang nach der Entlassung wagen.

Grenzen durchbrechen, Neues wagen

Das klingt nach einem Poweranlass, bei dem ein Referent Teilnehmer barfuss über glühende Kohlen gehen lässt. Doch so etwas ist damit definitiv nicht gemeint. Wir stehen uns oft selbst am meisten im Weg.

Wir sind Weltmeister im negativen Denken. Sich selbst etwas zuzumuten, darf spürbar sein, solange es authentisch ist. Wir dürfen uns auch anderen zumuten. Ohne etwas zu wagen, treten wir an Ort. Selten kann man mit dieser Haltung Einfluss auf seinen – privaten oder beruflichen – Weg nehmen. Ohne Risiko, ohne Bereitschaft geht nichts. Die Frage ist, wie viel Risiko wir eingehen können.

Auch kleine Schritte führen zum Ziel

Bewegung bewegt. Innerlich und äusserlich. Bereits im Kleinen. Hier liegt ein Schlüsselpunkt. Das Tempo und vieles mehr können wir bestimmen. Das Internet bietet uns viele Möglichkeiten, zu recherchieren und uns zu präsentieren. Sei es in Plattformen wie Xing oder Linkedin, sei es in Facebook. Je früher, desto besser. Denn je später wir uns um unser Image und um unser Netzwerk kümmern, desto schwieriger (aber nicht unmöglich) kann es werden.

Dabei sollten wir nicht stehen bleiben. Dass man auch in unmöglichen Situationen immer wieder Chancen hat, zeigt das Engagement von Michael Fenaroli (53). Als Banker kennt er das Gefühl, auf die Strasse gestellt zu werden. Heute hilft er andern Bankern, die ebenfalls in der gleichen Situation sind. Zwei davon konnte er schon zu einem neuen Job verhelfen. Uns das in einem Bereich, in dem seit Jahren Stellen gestrichen werden. Ein Beweis dafür, dass es auch in einem schwierigen Umfeld möglich ist, einen Job zu finden.

Autor: Andreas Räber, GPI®-Coach

Andreas Räber, GPI-Coach

Mehr Infos zum Autor finden Sie auf Andreas-Räber.ch und auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Auf dem Presseportal von Inar.de bin ich auf einen Artikel zum Thema «Berufliche Neuorientierung ab 40: Die 4 besten Tipps vom Karriereberater aus München» gestossen. Nachfolgend das Wichtigste in Kürze, ergänzt mit weiteren Tipps von mir (GPI® Coach, Andreas Räber).

Sich beruflich neu orientieren: 4 wertvolle Tipps vom Karriereberater

«Viele Führungskräfte ab 40 glauben, dass es ein Naturgesetz sei, die Karriereleiter Schritt für Schritt nach oben zu klettern.»

Das sagt Volker Bienert, ein erfolgreicher Karriereberater aus München. Damit zu rechnen, dass es stetig nach oben geht, kann mitunter ein Bumerang sein. Bienert nennt plötzliche Umstrukturierungen im Betrieb, neue Vorgesetzte, mit denen die Chemie nicht stimmt oder auch wichtige Projekte, die nicht umgesetzt werden können als Gründe für eine unfreiwillige berufliche Neuorientierung. Das sind alles Dinge, um die wir zwar wissen, die allerdings ganz plötzlich kommen können.

«So wie bisher geht es nicht mehr weiter.»

Sind die 40er überschritten, nimmt die Angst zu, den bestehenden Job zu verlieren oder keinen neuen mehr zu finden. Was tun? Bienert gibt im Artikel Auskunft.

  1. Den Karriereknick nicht als Unfall bewerten

Unfälle müssen nicht zwingend Versagen bedeuten. Die Wirtschaftswelt verlaufe nicht mehr so vorhersehbar und geradlinig wie früher. Vernetzung, neue Technologien, das Tempo von Veränderungen – vieles hat sich verändert. Vielleicht ist eine berufliche Neuorientierung angesagt, die besser auf unsere Kompetenzen ausgerichtet ist und mehr bietet als der bisherige Weg.

  1. Wo stehen Sie und wo wollen Sie hin?

Eine Standortbestimmung hilft. Zu wissen, was man kann und wo man sich in Zukunft bewerben will. Ehrlichkeit ist dabei wichtig. Wenn schon neu orientieren, dann auch gleich aufschreiben, was man schon immer tun wollte und was man in Zukunft aus welchen Gründen vermeiden will. Bienert weist auch auf die aktuellen Herausforderungen und die Realität des Marktes hin.

  1. Networking, bewerben und suchen

Die letzte Bewerbung liegt für die meisten Ü40er schon lange zurück. Das bedeutet, sich informieren zu müssen, bedeutet nicht einkalkulierten zusätzlichen Kraftaufwand.

«Ob Sie auf eine Karriereberatung durch einen professionellen Coach zurückgreifen oder das Heft von Anfang an selbst in die Hand nehmen: Werden Sie aktiv!» Volker Bienert

«Wer nicht wirbt, stirbt» lautet ein Zitat aus der Werbung. Sie dürfen sich anderen Menschen mit ihrem Anliegen zutrauen. Netzwerken Sie. Reden und schreiben Sie darüber. Mündlich und in Social Networks. Allerdings erst, wenn Sie sich im Vorfeld genau überlegt haben, über was Sie genau reden möchten. Und: die Zielgruppe muss definiert sein. Nur wer von seinem beruflichen Stand oder von seinem eigenen Netzwerk her helfen könnte, braucht Ihre Infos. Konzentrat statt Giesskannenprinzip. Vielleicht gilt dieser Denkansatz auch bei Ihrer Berufswahl. Gibt es Spezialberufe, bei denen Ihnen Ihr bisheriger Werdegang nützt und die mit einer Weiterbildung neue Berufswege eröffnen?

  1. Achtsam sein gegenüber sich selbst

«Rutscht man auf der Karriereleiter erst einmal eine Sprosse ab, leidet auch das private Leben. Missmut und Frust machen sich breit, schlimmstenfalls Depressionen.» Volker Bienert

Wer sich bisher über seine Leistung definiert hat, läuft in diese Gefahr. Umstrukturierung und Neuorientierung fordern einen speziell.

«Wie viel ist von dem, was bisher zählte, noch wahr?»

fragen wir uns vielleicht.

Psychisches Recycling bedeutet nicht, alles über den Haufen zu werfen, sondern das Brauchbare zu behalten und neu zu bewerten.

Es geht um die nächsten Jahre. Um unser Leben. Um uns. Auch wir verändern uns laufend. Wir werden nicht schneller, dafür reifer. Dem müssen wir gerecht werden. Mit Achtsamkeit Grenzen respektieren.

Damit wir uns auch morgen noch effizient einbringen können!

Artikel zum Thema Berufliche Neuorientierung in der Schweiz finden Sie auf: