Manchmal kommt es anders, als man denkt. Die bisherige Firma wurde verkauft, ein ausländischer Investor will das Unternehmen auf Vordermann bringen. Veränderungen sind angesagt. Veränderungen, die jede Arbeitsstelle betreffen (KI, Digitalisierung), zum Teil sogar massiv. Diese Situation ist nicht selten. Meist machen sich Mitarbeitende dann auf die Suche nach Berufen mit Zukunft und gehen der Frage nach, welcher Beruf passt wirklich zu mir?
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Der Beruf gefällt einem. Eigentlich … Der Job nicht. Da ist eine seltsame, kraftraubende Stimmung im Team. Ein Vorgesetzter oder Mitarbeiter, der negativ auffällt oder den andern das Leben schwer macht. Man müsste handeln. Ein klärendes Gespräch. Vielleicht wurde dies schon gemacht. Entschuldigungen, Versprechen – sie waren nur von kurzer Dauer. Mit der Zeit wird man entmutigt, weil sich nichts ändert und vieles auf die lange Bank geschoben wird. Man steckt in einer beruflichen Krise, die zudem droht, auch auf das Privatleben grossen Einfluss zu nehmen. Was kann man tun?
Veränderung anstreben
Berufliche Krisen könnten zu Entmutigung führen. Der Schaden, der nicht nur der Unternehmung mittel- bis langfristig zugeführt wird, darf nicht unterschätzt werden. Denn Stimmungen in einem Team sind gegen aussen immer spürbar! Negative wie positive. Es braucht Veränderungen. Das ist klar. Doch wie bringt man es dem anderen auch bei? Ein schwieriges Unterfangen, das einen viel Nerven kostet. Ganz ehrlich: Die Geduld fehlt und die Zeit drängt.
Jeder Mensch braucht jemanden, der an ihn glaubt
Das soll kein billiger Spruch sein. Wir leben nicht nur vom Geld allein. Wir sind soziale Wesen, die einander brauchen. Jeder Mensch hat Gründe, warum er genau so handelt, wie er es eben tut. Die guten und die schwierigen. Schwierige Menschen werden ohne sozialen Kontakt noch schwieriger. Nur sehen die meisten weg und unternehmen erst etwas, wenn bereits Feuer unter dem Dach ist. Und doch: Niemand wird gerne fallen gelassen. Vertrauen ist ein eine besondere Währung, ist wie ein Vorschuss, der hilft, den eigenen Selbstwert aufzubauen und an sich zu arbeiten. Der Weg aus der beruflichen Krise muss als Team angegangen werden.
Aus einer beruflichen Krise entkommen
Krisen bedeuten für alle beteiligten Personen Mehraufwand. Lebensschule kostet Kraft. Ist aber immer auch als Chance zu verstehen. Ein Team kann wachsen. Wachstum bedeutet, als eigene zu Persönlichkeit profitieren und in der Gemeinschaft stark zu werden. Aushalten, auch wenn andere oder wir selbst schwierig zu nehmen sind. Überall, wo Menschen in einer Gruppe sind, können Konflikte entstehen. Es ist die Summe an Erfahrungen, an Kultur, an Erwartungen, an Vorstellungen, die uns meistens unbewusst beeinflusst. Solche Erfahrungen können gegen einander verwendet oder als Entwicklungsmöglichkeiten verstanden werden. Letzteres führt zu neuen Ideen und Möglichkeiten und ist für alle ein Gewinn! Am besten, wenn alle bereit sind, mitzumachen.
Autor: Andreas Räber, GPI®-Coach

Mehr Infos zum Autor finden Sie auf Andreas-Räber.ch und auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.
Es gibt Situationen im Leben, wo man sich neu orientieren muss oder will. Das kann aufgrund einer persönlichen Neuausrichtung sein oder auch aus beruflichen Gründen. Oftmals hilft ein Time-out, sich neu zu finden und die nächsten Schritte zu planen. Dieses Time-out kann an verschiedenen Orten durchgeführt werden. Zum Beispiel in einem Kloster, insbesondere dann, wenn man bewusst die Stille sucht. Eine Möglichkeit ist, das zu wagen, was die frühen Pioniere auch gemacht haben. In ein für sie unbekanntes Land reisen und die Sicherheiten hier in der Schweiz verlassen. In Länder, die man mehr von den Nachrichten her kennt: Vietnam, Kambodscha, Laos, Thailand und andere.
Vietnam – beeindruckende Natur
Beim Stichwort Vietnam wird wohl bei den meisten Lesern dieses Beitrags zuerst der Vietnamkrieg in Erinnerung gerufen. Doch dieses Land hat weit mehr zu bieten als seine tragische Geschichte. Eine beeindruckend vielfältige Natur mit tiefen Tälern und rauschenden Flüssen, Wasserbüffeln, die durch saftig-grüne Reisterrassen waten und bunte Fischerboote, die sich in der Weite des Mekong-Deltas verlieren. So beschreibt der Asienreise-Spezialist Barrom.Travel das Ferienziel Vietnam. Zugegeben, alleine die vietnamesische Sprache kann eine Herausforderung sein.
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Und so weit weg von Zuhause braucht es einheimische Führer, die das Land in- und auswendig kennen. Diese Hilfe braucht man insbesondere dann, wenn man die typischen Ferienorte verlässt und die einheimischen Menschen im Alltag erleben und beobachten will. Dazu müsste man mindestens Chinesisch sprechen können. Denn diese Sprache ist dem Vietnamesisch am nächsten. Laut der Online-Enzyklopädie sind etwa 70 % der Wörter chinesischen Ursprungs.
Fernab in der Wüste entstand eine neue und nachhaltige Idee
Wer sich in die Ferne begibt und auf eine fremde Kultur einlässt, kann sich in der Regel besser abgrenzen. Genau das ist bei einem Time-out sehr wichtig. Ein gutes Beispiel dafür ist der Gründer Karl Schefer von Delinat, der Pionier im biologischen Weinbau. Er machte nach 7 harten Jahren Arbeit, ein Time-out in Südwestafrika. Dort in der Wüste, fernab jeder Industrie, entstand die Idee für den Delinat DegustierService – der Grundstein für eine Erfolgsgeschichte. (Quelle: WeinLese – Delinat Kundenmagazin)

Asien: Ausbrechen in eine andere Welt
Asien: fremde Kulturen, neue Sichtweisen
Fremde Kulturen wie Vietnam, Kambodscha, Laos, Thailand haben weitere Vorteile. Als Reisender sieht man auch, dass ein Leben ohne grossen Luxus möglich ist; dass ein einfacher Bauer unter Umständen glücklicher ist als mancher reiche Schweizer. Das sind Impulse, die für eine Neuorientierung sehr wichtig sein können.
Autor: Andreas Räber, GPI®-Coach

Mehr Infos zum Autor finden Sie auf Andreas-Räber.ch und auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

