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«Der Aufschwung beginnt im Kopf» lautet ein Slogan, der in den Jahren 1993 und 1994 durch die Werbebranche proklamiert wurde. Die Idee, die Wirtschaft über Kopf und Seele anzukurbeln, fruchtete leider nicht wie gewünscht. Die Tatsache, dass Aufschwung im Kopf beginnt, ist dennoch unbestritten. Schwierige Wirtschaftslagen haben auch etwas Positives an sich. Sie fordern uns zu neuen Ideen und mehr Kreativität heraus und sie fordern Mut, auch ungewisse Wege zu gehen und ganz neu anzufangen.

«Marktorientierung» ist ein Stichwort, das im Zusammenhang mit Krisen immer wieder fällt. Gemeint ist nichts anderes, als das vorhandene Angebot oder die Dienstleistung auf die Bedürfnisse der Zielgruppe auszurichten. Dabei kann man auf sehr nützliche Tools zugreifen. Zum Beispiel auf Statistiken. Sie zeigen Entwicklungen auf, basierend auf Erhebungen aus der vergangenen Zeit und helfen, Trends und Marktnischen zu erkennen.

Weiterbildung ist und bleibt wichtig

Wer sich laufend weiterbildet, hat mehr Chancen im Arbeitsmarkt.Weiterbildung ist auch bei einer Selbstständigkeit enorm wichtig, im fachlichen wie auch im sozialen Bereich. Angesichts der Prognosen für die Schweizer Wirtschaft werden soziale Weiterbildungen an Wichtigkeit zunehmen.

«Sozialkompetenz» und «Empathie» sind Stichworte, die in diesem Zusammenhang immer mehr an Bedeutung gewinnen – beruflich wie privat. Wirtschaftskrisen haben Folgen, soziale Folgen. Menschen brauchen andere, die sie auch auf ungewissen Wegen begleiten. Die sie beraten, coachen, fördern und immer wieder neu ermutigen. Coaching, Beratung und Begleitung von Menschen in beruflichen und privaten Herausforderungen bietet auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein grosses Potenzial für eine erfolgreiche Selbstständigkeit.

Autor: Andreas Räber, GPI®-Coach

Andreas Räber, GPI-Coach

Mehr Infos zum Autor finden Sie auf Andreas-Räber.ch und auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

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