Selbstständige machen alles selbst, auch Marketing, Vertrieb und Buchhaltung …
Wenn man den Schritt in die Selbstständigkeit wagt, dann macht man es, weil man sich gerne mit den Dingen beschäftigen möchte, die einem liegen: Eine Gesangslehrerin möchte Gesang lehren, ein Humortrainer Humor trainieren und ein Velomech Fahrräder reparieren. Man muss sich jedoch dessen bewusst sein, dass man neben der eigentlichen selbstständigen Tätigkeit auch das Marketing, den Vertrieb und die Buchhaltung des gesamten Unternehmens übernehmen muss. Alles selbst machen ist nicht immer richtig und oft sehr zeit- und kraftraubend. Die Buchhaltung zum Beispiel ist für viele Neuunternehmer Neuland.
Die Themen im Überblick:
Aller Anfang ist aufwändig. Eine einfach zu bedienende Buchhaltungssoftware erspart Zeit, Geld und schon die Nerven.
Extene Hilfe holen
Ganz selbstverständlich wendet man sich in Marketing-Belangen, wie für Layout, Inhalt und Programmierung einer Internetpräsenz, an Profis oder beauftragt eine Werbeagentur mit der Gestaltung und dem Texten von Flyern und Plakaten. Ebenso selbstverständlich sollte man sich auch professionelle Hilfe für die Buchhaltung leisten.
Software-Lösungen statt Tabellen-Wirrwarr
Manche Unternehmer scheuen sich – aus Angst vor den Kosten – die Dienste eines Treuhandbüros für Buchführung und Steuerberatung in Anspruch zu nehmen. Stattdessen wird versucht, mit Hilfe von Tabellen, den Überblick über die Bücher zu behalten. Offerten, Rechnungen und Lieferscheine werden händisch erstellt. Die Lagerbestände verwaltet man eventuell anfangs noch mit Listen, früher oder später verliert man jedoch leicht den Überblick.
Mehr Überblick behält man, wenn man eine spezielle Software-Lösung einsetzt. Eine bewährte Buchhaltungssoftware, speziell für KMU, bietet beispielsweise die unabhängige Pinus AG. Mit ihren Niederlassungen in Wiesendangen, Bad Ragaz und Weinfelden sind die richtigen Ansprechpartner immer in greifbarer Nähe.
Die Software von Pinus ist modular aufgebaut und deckt alle Buchhaltungsbereiche ab. Sie können selbst entscheiden, welche Module Sie einsetzen wollen:
- Bebu – Betriebsbuchhaltung
- Fibu – Finanzbuchhaltung
- Lohn – Lohnbuchhaltung
- Kreditor – Kreditorenverwaltung und Zahlungssoftware
- Faktura – Fakturierungsprogramm – Rechnungen und Offerten
Mehr Zeit fürs Wesentliche
Um Zeit und Aufwand zu sparen, kann auch das E-Banking in der Software integriert werden. So haben Sie offene Rechnungen und die Buchhaltung stets im Griff. Doppelte Eingaben – in der Software und im E-Banking – werden vermieden, denn Zahlungsaufträge können direkt online an Post oder Bank übermittelt werden.
Ein komplexes Thema einfach handeln können, darüber freut sich jede:r Unternehmer:in. Besonders am Anfang, wenn das Geld und Vertrauen in andere noch knapp ist. Dann ist eine einfache Buchhaltungssoftware Gold wert …
© berufliche-Neuorientierung.ch, überarbeitet 23.2.2026/Andreas Räber
Autor und redaktionelle Leitung für berufliche-neuorientierung.ch
Andreas Räber ist Enneagramm-Coach/Trainer, GPI®-Coach und fundierter Querdenker. Er ist Autor von zahlreichen Blogs und Fachartikeln rund um Beruf, Leben und Gesundheitswesen. Er ist Inhaber der Webplattformen ausbildung-tipps.ch, und coaching-persönlichkeitsentwicklung.ch. Er begleitet seit über 15 Jahren Menschen zu Themen wie berufliche Neuorientierung, Standortbestimmung, berufliche Selbstständigkeit wagen, Persönlichkeitsentwicklung etc.
Er ist Initiant und Autor der wöchentlichen Impulse Newsletters «Anstubser».








