Beruf und Berufung finden: Hast Du bereits den perfekten Job ergattert? Noch nicht? Kein Problem! Wenn Du nämlich noch dabei bist, Deinen Traumjob zu finden, dürftest Du in bester Gesellschaft sein. Denn heute geht es für viele nicht nur darum, irgendeine Arbeit zu machen. Stattdessen beschäftigt die Suche nach der persönlichen Berufung im Beruf zahlreiche Menschen. Diese fragen sich dementsprechend: «Welcher Job passt zu mir?», bzw. «Wie kann ich im Job meine Bestimmung finden?» Anders als viele Ratgeber behaupten, gibt es auf diese Fragen keine allgemeingültigen Antworten. Erforderlich ist vielmehr eine tiefergehende und individuelle Auseinandersetzung mit Deinen persönlichen Werten, Überzeugungen und Perspektiven. Auf Grundlage der entsprechenden Erkenntnisse ist es einfacher, die eigene Berufung zu finden. Der Weg dorthin soll Dir dieser Text etwas erleichtern.

Schon bald neigt sich ein weiteres Jahr dem Ende zu. Die Tage werden noch kürzer, die Nacht länger und der Stress im Jahresendspurt nimmt zu. Gerade in dieser «dunklen» und herausfordernden Zeit ist Weihnachten. Das Fest der Freude. So zumindest wird es oft betitelt. Welche Bedeutung hat dieses christliche Fest mit seiner Geschichte und was können wir selbst daraus nehmen.

Menschen brauchen in bestimmten Momenten andere Menschen. Keine Programme. Keine Anleitungen. Soziale Berufe suchen darum Menschen mit besonderen Werten. Mit menschlichen Werten. Da sein. Begleiten und doch eine gesunde Distanz wahren. Nachfolgend eine Auswahl an möglichen sozialen Berufen.

Kennen Sie die goldene Regel des Fussballs? Man ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus. Natürlich dürfen wir das Traumtor oder den Bilderbuch-Pass ausgiebig feiern, doch dann heisst es auch schon: Weiter geht’s. Zurück auf den Rasen, ran an den Ball! Und wo ginge das besser als in Fussballcamps? Ob Juniorenmannschaft oder Vollprofis – eine kleine Fussball-Auszeit beflügelt das Ballgeschick.

Menschen möchten einen Beitrag in der Gesellschaft leisten. Sozial dabei sein. Freunde haben, Dinge gemeinsam erleben und entwickeln. Vielen Menschen gelingt dies. Andere möchten es gerne besser können. Können aber nicht. Je nachdem, welche Erfahrungen sie in ihrem bisherigen Leben gemacht haben.

Am Ende der Kraft, am Anfang der Wohlstandskrankheiten? Sich statt beruflich, gesundheitlich neu orientieren? Statt klagen, handeln? Statt sich gehen lassen, aufstehen und kleine Schritte tun? Zum Beispiel mit mehr Bewegung und einer gezielten Ernährung, eventuell sogar mit Nahrungsergänzung wie Schwarzkümmelöl, Schwarzem Knoblauch, Vitamin D3 und K2 etc. Impulse, wie Leben und Ernährung auch noch sein könnten.

«Hallo KI, schön, dich zu sehen – oder vielleicht doch nicht? Manchmal wäre ich nämlich ohne dich besser dran. Du klaust mir meinen Job. Ständig bist du besser, schneller und effizienter als ich. Ständig schnappst du mir die Aufträge vor der Nase weg.» Genau das geht gerade vielen Arbeitnehmer*innen durch den Kopf. Sie fühlen sich von Künstlicher Intelligenz auf die Reservebank versetzt.

Die Personalberater*in hat soeben gekündigt, nach einem Skiunfall fällt die Chef*in mindestens 2 Monate aus und die Praktikant*innen sehen sich auch schon nach Alternativen um. Kommt Ihnen das bekannt vor? Manchmal geht es im Unternehmen einfach drunter und drüber. Alles kommt zusammen. Da gibt es oft nur eine einzige Lösung: Neue Mitarbeiter*innen müssen her. Doch wie gelingt die Kandidatensuche und welche Vorteile haben die interne und externe Personalbeschaffung?

Herausforderungen in Beruf und Leben können uns lähmen oder fördern. Das Leben ist nicht gerecht und gibt nicht allen Menschen gleich viel Möglichkeiten und Kompetenzen mit. Oft müssen diese von uns selbst hart erarbeitet werden. Doch wenn wir es schaffen Herausforderungen als Chancen für unsere Persönlichkeitsentwicklung einzuordnen, können sie zu überraschenden Wendungen führen und unser Leben bereichern.

ChatGPT, Bard etc. Künstliche Intelligenz (KI) ist auf dem Vormarsch. Zurzeit findet weltweit ein regelrechter Boom für KI statt. Dabei ist KI nicht neu. Schon in den 1960er-Jahren war man daran, KI zu entwickeln. Das war die erste sogenannte KI-Welle. Ihr Ziel: mit künstlichen neuronalen Netzwerken bald alle Probleme der Welt lösen können. Weil KI damals noch schwerfällig war, tauchte sie immer wieder ab. Doch in der Zwischenzeit ist viel Entwicklung geschehen. Was bedeutet dies für uns alle? Werden viele von uns nun zu einer beruflichen Neuorientierung gezwungen? Was sind die wichtigsten Schritte?