Schlagwortarchiv für: Berufliche Neuorientierung

Alltagstrott hat etwas Schönes und Entspannendes: Man weiss, was einen erwartet. Die andere Seite ist die fehlende Herausforderung. Was ist mit den Perspektiven, Träumen und Wünschen, die man vor langer Zeit einmal hatte? Zeit für eine neue Herausforderung. Zeit für einen neuen Beruf. Einen mit viel Sinn und Tiefgang!

Die Leiterin einer Ausbildungsstätte bot einem Mann einen Platz für eine berufsbegleitende Ausbildung zum Trainer für Feinmotorik an. Es dauerte eine Weile, bis er sich an den Gedanken an eine berufliche Neuorientierung gewöhnt hatte und sich entschloss, die Ausbildung zu absolvieren. In der Zwischenzeit ist er so gut wie fertig mit seiner Ausbildung und plant, das Feinmotoriktraining für Kinder und Erwachsene zunächst neben seiner Festanstellung als Sozialarbeiter anzubieten.

Blicken wir auf dieses aussergewöhnliche Jahr 2020 zurück, stellen wir vielleicht fest, dass unsere bisherigen Werte und Ziele durchgerüttelt wurden. Wenn vieles nicht mehr so ist, wie wir es uns vorgestellt haben, ist es Zeit für eine Reflexion und vielleicht sogar Zeit, sich beruflich oder privat neu zu orientieren. Dies mit dem Ziel, unser Leben bewusster zu gestalten.

Stresst Sie Ihr Job? Nerven Sie Ihre Kollegen? Ärgert Sie Ihr Chef? Spielen Sie manchmal mit dem Gedanken, sich beruflich neu zu orientieren? Denken Sie, dass alles besser wäre, wenn Sie einen anderen Beruf gewählt hätten? Mit Tipps und Checkliste.

Unbewusst weiss ich schon lange, dass mein Beruf mich nicht erfüllt. Vielleicht kennen Sie diese Gedanken und sehnen sich schon lange nach passenden Ratschlägen, die Sie bei dem Schritt in die berufliche Neuorientierung an die Hand nehmen. Der erste Schritt ist das Wissen darum, wer man ist und was man kann. Aber wie kann ich mir dieses Wissen bewusst machen, nachdem ich jahrelang im gleichen Alltagstrott war?

Manchmal ist es an der Zeit, sich beruflich oder privat neu zu orientieren. Altes muss losgelassen, Unbekanntes entdeckt werden. Die Kinder verlassen das elterliche Nest, die Berufsprüfung wurde bestanden, vielleicht hat man eine Trennung hinter sich oder der berufliche Alltagstrott sagt einem nicht mehr zu. Es ist Zeit für eine Neuorientierung! Gedanken darüber, was auf Sie zukommen kann.

Was bei einigen Männern eher selten der Fall ist, ist bei den meisten Frauen selbstverständlich: der Gang zum nahegelegenen oder zum spezialisierten Coiffeur. Regelmässig oder je nach Bedürfnis wird der nächste Termin pflichtbewusst in der Agenda festgehalten. Das Haar muss schliesslich in Form sein. Die Frisur ist wichtig. Das sieht man manchmal daran, dass Frauen ohne Helm Velo fahren. Denn dieser würde ihnen ja schliesslich einen «Tätsch» auf dem Kopf machen. Frisuren Gestalten ist lernbar. Auch für Quereinsteiger/innen. Zum Beispiel mit einer Coiffeur-Ausbildung für Erwachsene.

Welche Coiffeurschule soll man wählen?

Dank dem Internet kann man sich bequem von zuhause aus auf die Onlinesuche machen. Google liefert schnell eine Liste mit möglichen Ausbildungsinstituten. Dabei gilt es vor einer Kontaktaufnahme einige Fragen zu klären:

  • Was ist mir wichtig?
  • Entfernung zum Ausbildungsort
  • Anzahl bisheriger Absolventen
  • Muss der Anbieter der Coiffeur-Ausbildung EDUQUA-zertifiziert (Schweizerisches Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen)sein?
  • Dauer und Umfang der Ausbildung
  • Kosten (Ausbildung und Anreise)
  • Ist das Ziel der Aus- oder Weiterbildung ein Zertifikat oder ein eidgenössischer Abschluss?
  • Teilnehmerfeedbacks
  • Zeitaufwand?

Am besten erstellen Sie sich im Vorfeld eine Liste mit den Ihnen wichtigen Kriterien. Die Vorrecherche lohnt sich, ersetzt allerdings nicht das persönliche Gespräch am Telefon oder direkt beim Anbieter. Interaktion vermittelt einen besseren Eindruck als Eigendarstellung.

Anforderungen

Auf den ersten Blick erscheint eine Coiffeurausbildung relativ einfach. Allerdings nur dann, wenn man sich nicht die Mühe macht, genauer in dieses Berufsbild hineinzusehen.

Hygiene, Dermatologie, Chemie, Haardiagnose, Haarstruktur, Haarwachstum, Haarveränderung, Haarwachstumsstörung, ph-Wert und Grundlagen der Farbtheorie, Schnittformen, Färben – alleine in diesen Grundlagen liegt viel Wissen und Kompetenz.

Da Menschen individuell sind, können die Haare nicht überall gleich geschnitten oder behandelt werden. Zum Farbton der Haut passt nicht jede Farbe. Man muss den Blick für das Schöne und Passende entwickeln. Und auch für den Menschen. Denn der Kunde vertraut sich dem Coiffeur nicht immer nur äusserlich an. Da Frisuren von jedermann und vor allem -frau gesehen werden, müssen sie passen. Gestalten, Chemie und speditives Arbeiten sind wichtige Punkte in einer Coiffeur-Ausbildung, die auch für Erwachsene als Quereinstieg eine Option darstellt.

Die Swiss Beauty Academy in Zürich, zum Beispiel, verlangt ein Mindestalter von 16 Jahren – ohne Grenze nach oben. Laut der Webseite der Swiss Beauty Academy wird die Coiffeur-Ausbildung auch in verschiedenen Sprachen angeboten. In dieser Sprachvielfalt liegt ein weiterer Vorteil. Die praktischen Übungen während der Coiffeur Ausbildung finden teilweise in gemischten Gruppen statt, was einen Austausch mit anderen Kulturen ermöglicht.

Den Menschen in seiner inneren und äusseren Schönheit erfassen, beraten und zu einem Ganzen führen. Eine Coiffeur-Ausbildung bietet spannende Herausforderungen.

Autor: Andreas Räber, GPI®-Coach

Andreas Räber, GPI-Coach

Mehr Infos zum Autor finden Sie auf Andreas-Räber.ch und auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.


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Swiss Beauty Academy - Coiffeur Ausbildung Region Zürich

Beispiel Coiffeurausbildung Region Zürich

 

Berufliche Schritte in die Zukunft wagen

Sollte der befürchtete Grexit, der Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone, Wirklichkeit werden, so stünde auch die Schweizer Wirtschaft vor ganz neuen Herausforderungen. Doch auch jetzt schon wirken sich die Instabilitäten im Euroraum ganz unmittelbar auf den hiesigen Arbeitsmarkt aus. Es ist höchste Zeit, die latente Krise als Chance zu nutzen und aktiv zu werden!

Europameisterin der Ideen

Die Schweiz als «Europameisterin der Ideen» – so titelte der Tagesanzeiger ein Jahr nach der Finanzkrise von 2008: Die Schweiz sei das innovativste Land in Europa, und könne den Vorsprung punkto Innovationskraft gemäss Studien fortlaufend ausbauen. Dieser Erfolg kommt nicht von ungefähr; das Zauberwort lautet: Bildung. Wir Schweizer können «lebenslanges Lernen», wie es so schön heisst. Und damit ist auch gleich gesagt, dass sich niemand auf den Lorbeeren ausruhen kann.

Krisen sind auch Chancen für den, der sie nutzt!

Die Instabilität um uns herum macht vor den Landesgrenzen keinen Halt. Währungsirregularitäten wirken sich postwendend auf die Schweizer Wirtschaft aus. Doch genau diese Unruhe kann zum positiven Faktor werden, kann Ansporn sein, dranzubleiben. Es klingt paradox, doch gerade in unsicheren Zeiten müssen wir bereit sein, Neues zu wagen. Krisenzeiten – das lehren uns die Historiker – sind immer auch Chancen: Chancen für Innovation, für neue, kreative Lösungen.

Aus der Geschichte gelernt

Nicht zuletzt aufgrund der napoleonischen Wirtschaftsblockade gegenüber Grossbritannien (dem bis zu diesem Zeitpunkt wichtigsten, um nicht zu sagen einzigen Maschinenlieferant), hat sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Schweizer Maschinenindustrie in kürzester Zeit zu einem blühenden Industriezweig entwickelt – und das Land in die Industrialisierung und somit in den Wohlstand gepusht. Auch in Sachen Mobilität hat die Schweiz aus der Geschichte gelernt: Lange Zeit das transporttechnisch rückständigste Land in Westeuropa, hat sich der junge Nationalstaat in Zusammenarbeit mit Deutschland und Italien mutig dem gigantischen Projekt Gotthardtunnel angenommen – mit bahnbrechendem Erfolg, der vor allem jungen, dynamischen Schweizer Ingenieuren geschuldet war.

Swissness neu erfinden

Swissness ist eben nicht nur Qualität, sondern auch Innovation. Und deren Fundament ist Bildung. Um also innovativ und somit erfolgreich bleiben zu können, müssen wir uns weiterbilden und neue berufliche Schritte in die Zukunft wagen. Wie das im Konkreten aussieht, muss jeder für sich herausfinden. Dass (Weiter-)Bildung aber zentraler Faktor für den Wohlstand unseres Landes darstellt, hat sich gerade in Krisenzeiten mehrfach gezeigt.

Autor: Andreas Räber, GPI®-Coach

Andreas Räber, GPI-Coach

Mehr Infos zum Autor finden Sie auf Andreas-Räber.ch und auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Weiterführende Tipps, für Sie ausgesucht:

Ist der Berufseinstieg einmal erfolgreich gemeistert, wird der Job wenige Jahre später schnell zur Routine. Vielen ergeht es so: Nach der Überlebensphase kommt die Normalität – alles im Griff, der Alltagstrott kehrt ein, gnadenlos. Man weiss, wie der Hase läuft, die Perspektiven sind irgendwann erkannt und erreicht. Nichts Neues also ab vierzig? Keineswegs. 40 ist das beste Alter dafür, seinen beruflichen Werdegang konstruktiv zu überdenken.

Liegt da noch was drin?

Gründe für Stillstand können viele sein. Sicherheitsbedürfnis, Unsicherheit, mangelnde Flexibilität sind einige davon. Ein weiterer Grund soll hier besprochen werden: Fehlende Wertschätzung oder besser: fehlende Kenntnis der eigenen Persönlichkeit. Wer sich selbst, die eigenen Stärken und Schwächen nicht kennt, weiss auch nicht, wohin der Lebensweg noch führen könnte. Wer sich seiner individuellen Persönlichkeitsmerkmale nicht bewusst ist, kann schwerlich den Weg in ein erfüllendes Berufsleben finden. Denn berufliche Tätigkeit und Persönlichkeit sind, im Guten wie im Schlechten, enger miteinander verzahnt, als mancher denken mag.

Den Weg ins Innere gehen

Wer in ein erfüllendes, individuell gestaltetes Leben eintauchen will, muss sich zuerst auf den Weg zu sich selbst begeben. Den Weg ins Innere, in die Vergangenheit und hin zu den individuellen Fähigkeiten, Leidenschaften und Schwächen. Aus diesem heilsamen Prozess geht Mut hervor; Mut zu einem neuen, besseren, passenderen Leben. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit führt zu Lust auf Veränderung und Freude an der Zukunft. Die Psychologie liefert hierzu die Mittel. Professionelle Coaches können hier als Fachleute wertvollen Input liefern. Veränderung ist also möglich!

Es ist möglich!

In der Lebensmitte noch einmal neu zu beginnen ist nicht nur möglich, sondern gut. Gerade in der Lebensphase um die vierzig kommt es häufig vor, dass beiseite gedrängte Wünsche an die Oberfläche kommen und förmlich nach Umsetzung schreien. Festgefahrene Muster zu durchbrechen gibt Schwung ins Leben, das Abenteuer hält den Menschen lebendig. Dennoch braucht es Mut. Altes loszulassen, das fiel noch keinem leicht. Doch wer nichts wagt, gewinnt auch nichts und ein Segelschiff ist nicht für den Hafen gebaut. Gut Mut also, Mensch in der Lebensmitte: Auf zu neuen Ufern!

Autor: Andreas Räber, GPI®-Coach

Andreas Räber, GPI-Coach

Mehr Infos zum Autor finden Sie auf Andreas-Räber.ch und auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch.

Wer älter ist hat auf dem Arbeitsmarkt weniger Chancen. Darum sind Kündigungen oft auch Schicksalsschläge. Welche Möglichkeiten haben Menschen, die zum Beispiel über 50 Jahre alt sind und denen gekündigt wird? Dieser Frage ist Reto Ramstein, Jurist, im Auftrag von berufliche-neuorientierung.ch nachgegangen.

Wird einem Mitarbeiter z.B. über 50 gekündigt, gibt es rechtliche Aspekte, die ihn unterstützen?

Ältere Angestellte eines Unternehmens trifft eine unerwartete Kündigung besonders hart. Sie verlieren nicht nur die Existenzgrundlage, sondern auch ihre Identität, die sie sich mit der langjährigen Betriebszugehörigkeit erschaffen haben. Ausserdem haben ältere Arbeitnehmer bei der Stellensuche immer noch mit Vorbehalten von Arbeitgebern zu kämpfen. Nach den Erfahrungen des Beobachter-Beratungszentrums haben Unternehmen aber wenig Hemmungen, ihre langjährigen Mitarbeiter zu entlassen, wenn z.B. die Leistung abnimmt. (Quellen: der Beobachter, Kündigung Jahrzehnte treu – dann abserviert, beobachter.ch/arbeit-bildung/arbeitsrecht/artikel/kuendigung_jahrzehnte-treu-dann-abserviert/).

Wie kann rechtlich gegen eine Kündigung vorgegangen werden?

Die Ausgangslage ist leider nicht ideal. Das Schweizer Arbeitsvertragsrecht hat keinen besonderen Kündigungsschutz für ältere Arbeitnehmer. Es braucht weder eine Vorankündigung noch einen Grund für die Kündigung. Auch Sozialpläne sind gesetzlich nicht vorgesehen. Obwohl es eine gesetzliche Abgangsentschädigung für über 50-Jährige gibt, die nach mehr als 20 Dienstjahren ihre Arbeitsstelle verlassen, können die Arbeitgeber ihre Pensionskassen-Beiträge mit der Abgangsentschädigung verrechnen. Die Zahlungen der beruflichen Vorsorge haben grundsätzlich Vorrang. (Quellen: grenznah.info, Arbeitsrecht in der Schweiz, grenznah.info/16.html, der Beobachter, Kündigung Jahrzehnte treu – dann abserviert, beobachter.ch/arbeit-bildung/arbeitsrecht/artikel/kuendigung_jahrzehnte-treu-dann-abserviert/).

Allerdings gibt es ausnahmsweise ein Recht auf Entschädigung, wenn der kündigende Arbeitgeber das Prinzip der schonenden Rechtsausübung verletzt. Das Bundesgericht hat diesbezüglich entschieden (BGE 132 III 115), dass ein Unternehmen eine erhöhte Fürsorgepflicht hat, wen ein Angestellter sein gesamtes Arbeitsleben für das Unternehmen tätig war. Wer deshalb <<einem Angestellten nach 44 Dienstjahren, wenige Monate vor der Pensionierung ohne betriebliche Notwendigkeit und ohne nach einer sozialverträglicheren Lösung gesucht zu haben, kündigt, verletzt seine Fürsorgepflicht und handelt damit missbräuchlich>>; d.h. die Kündigung ist missbräuchlich nach Art. 336 OR. In diesem Fall wurde einem älteren Angestellten eine Abgangsentschädigung von sechs Monatslöhnen zugesprochen. Wer eine Entschädigung beanspruchen will, muss dies jedoch vor dem Ablauf der Kündigungsfrist beim Arbeitgeber schriftlich verlangen. Ausserdem ist innerhalb von 180 Tagen ab dem Ende des Arbeitsverhältnisses die Klage beim Gericht einzureichen (Art. 336b OR, vgl. auch Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Kündigung, seco.admin.ch/themen/00385/00420/04667/04686/?lang=de).

Tipp: ältere Arbeitnehmer sollten sich rechtlich beraten lassen, wenn sie vor der Pensionierung und ohne Sozialplan/Entschädigung eine Kündigung erhalten.

Konkurrenzverbot

Ein Konkurrenzverbot ist angemessen zu beschränken, damit eine unnötige Erschwerung des wirtschaftlichen Fortkommens des Arbeitnehmers vermieden wird. Falls jedoch die wirtschaftliche Existenz eines älteren Arbeitnehmers durch eine Altersrente vollumfänglich gesichert ist, kann dies im Ergebnis dazu führen, dass ein Konkurrenzverbot gegenüber einen pensionierten Arbeitnehmer (mit viel Erfahrung) noch strenger ausgestaltet wird. (Quelle: Dr.iur. Christoph Senti, Pensionierte als Arbeitnehmende: Ein arbeits- und sozialversicherungsrechtlicher Sonderfall mit Stolperstricken, Bereinigtes und aktualisiertes Referat der Weiterbildungsveranstaltung des Instituts für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis, St. Galler Tagung zum Arbeitsrecht, Freitag, 2. Dezember 2011, Grand Casino Luzern, 9450.ch/index.php?option=com_docman&task=doc_download&gid=70).

Aufnahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit

Es ist grundsätzlich möglich, Freizügigkeitskapital vorzeitig in bar zu beziehen, falls eine selbständige Erwerbstätigkeit aufgenommen wird. Bei einem Scheitern droht allerdings der Verlust dieses Altersguthabens. Aus diesem Grund sollten insbesondere ältere Selbständigerwerbende von einem Barbezug des Altersguthabens absehen. (Quelle: Startwerk.ch, Vorsorgegelder für Selbständigkeit einsetzen? Startwerk.ch/2013/02/18/bvg-als-startkapital-vorsorgegelder-fuer-selbstaendigkeit-einsetzen/).

Sozialversicherungsrechtliche Regelung

Falls ältere Arbeitnehmer 48 Monate oder weniger vor Erreichen des AHV-Alters arbeitslos werden, können Sie bis zur Ausrichtung der AHV-Rente Arbeitslosentaggelder beanspruchen. Ihr Höchstanspruch beträgt 640 Taggelder. Ein halbes Jahr vor dem AHV-Alter sind sie auch nicht mehr verpflichtet, eine Stelle zu suchen. (Quelle: grenznah.info, Arbeitsrecht in der Schweiz, Grenznah.info/16.html)

(c) berufliche-neuorientierung.ch – 15.02.2014

Autor: Reto Ramstein, Jurist

Einleitung: Andreas Räber, GPI Coach, Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch

Webtipp:

Ausbildung-Tipps.ch: 50plus und wie man einen neuen Job findet